Andalucia

Ryder Cup '97

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Der Endspurt beginnt

Zum ersten mal in der Geschichte verläßt der Ryder Cup seinen ursprünglichen Austragungsort Belfry in England - diese weltweit wichtigste Veranstaltung des Golfsports, in der sich Europa und die Vereinigten Staaten miteinander messen. Das Turnier findet auf spanischem Boden, in Valderrama, statt. Knapp ein Jahr vor dem Start beginnt das Andalucía Costa del Sol Magazine mit Berichten über die Organisation und die Gestaltung des Ryder Cup 1997 und läßt bis dahin in jeder Ausgabe die Verantwortlichen der PGA Europa-Tour, von Ryder Cup Ltd. und Amen Corner S.A. und die Direktion des Golfclubs Valderrama zu Worte kommen.


Von Marta Peña / Fotos Michelle Chaplow

On this page Interviews with:

Jaime Ortíz - Patiño. President of the Valderrama Golf Club
James Stuart, Generaldirektor des Valderrama Golf Club
Richard Hills, Direktor des Ryder Cup '97
Juan Zumaquero, Golfpro in Valderrama


Die Geschichte des Ryder Cup

Angefangen hat es 1858 in dem englischen Städtchen Preston, dem Geburtsort von Samuel Ryder. Er war Kaufmann und hatte es mit einer Saatguthandlung zu großem Reichtum und hohem Ansehen gebracht. Als er fünfzig war und von Schmerzen geplagt, riet ihm ein Freund, weniger zu arbeiten und dafür Sport zu treiben. So hat er für sich das Golfspielen entdeckt und wurde sehr bald zum Wegbereiter dieses Sports.

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Er beteiligte sich aktiv an seiner Entwicklung und richtete sein Augenmerk auf die Situation der Golfprofis in England. Einer seiner großen Verdienste war die Stiftung eines Pokals, der jährlich dem Sieger eines Wettbewerbs zwischen einem nordamerikanischen und einem englischen Team überreicht werden sollte - das war der Ryder Cup.

Seit 1927, dem Jahr der offiziellen Einführung des Wettbewerbs, hat sich das Turnier erheblich gewandelt. Eine der wichtigsten Veränderungen geschah 1979, als europäische Spieler in das englische Team aufgenommen wurden. Die ersten waren Severiano Ballesteros und Antonio Garrido. Später kamen noch andere erstklassige Spieler dazu: der Deutsche Bernhard Langer, die Spanier Manuel Piñero und Olazábal und der Italiener Constantino Rocca.

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Heute ist der Ryder Cup ein Wettkampf zwischen den Profis der Vereinigten Staaten und Europas, der alle zwei Jahre ausgetragen wird. Jedes Team besteht aus zwölf Spielern und einem Kapitän - der übrigens bis heute nicht mitspielt. Das Turnier dauert drei Tage. An den beiden ersten werden acht Doppel gespielt - vier Foursome und vier nach dem Prinzip Bester Ball - und am dritten Tag zwölf Einzel.

Die Siegerprämie ist die Originaltrophäe: ein goldener Pokal mit der Abbildung von Abe Mitchell, Golfprofi und Lehrer von Samuel Ryder. Der jeweilige Gewinner behält den Pokal zwei Jahre lang bis zum nächsten Kampf um den Ryder Cup. Bis 1995 wurde das Turnier immer abwechselnd in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien ausgetragen. 1997 verläßt der Ryder Cup zum erstenmal englischen Boden und kommt nach Spanien - nach Valderrama.

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Jaime Ortíz - Patiño. President of the Valderrama Golf Club

"Ich bin stolz darauf, daß ich Spanien und Andalusien den Ryder Cup bieten kann."

Jaime Ortíz - Pati&ntildeo photo

Ein Platz nach Belieben. Was hebt ihn von anderen Plätzen seiner Klasse ab?

"Dieser Platz ist in gutem Zustand, schön gestaltet, sehr schwer; er braucht viel Pflege und kostet Geld. Ich habe zwei Teams, die den Platz warten. Sie wechseln sich wochenweise ab und arbeiten jeden Tag, auch an Feiertagen. 40 Leute kümmern sich ständig um die Installationen und halten sie in perfektem Zustand. Vor wenigen Stunden war eine Gruppe von Technikern der amerikanischen PGA hier, um sich auf dem Platz umzusehen. Sie waren sehr zufrieden und eigentlich überrascht, daß der Platz in einem so hervorragenden Zustand ist."

Was für einen Rasen haben Sie in Valderrama?

"In den Tees haben wir Bermuda-Gras, eine Rasenart, die aus Asien und Ostafrika, also aus heißem Klima, stammt und wenig Wasser braucht. Er ist widerstandsfähig gegenüber Hitze und Feuchtigkeit. Die einzelne Pflanze hat nur wenige, aber kräftige Halme, weshalb der Ball gut rollt. In den Greens und den Anti-Greens haben wir einen Rasen für kühleres Klima - mit kleinen, breiten, flachen Halmen. Er verträgt nicht viel Hitze, braucht viel Wasser und ist nicht belastbar. Ein reiner Luxus also. Er ist schön, aber nicht empfehlenswert, denn er braucht sehr viel Pflege".

Ein derart erlesener Club: erweckt er nicht den Eindruck, daß es sich um einen elitären Sport handelt?

"Da dies ein Privatclub ist, habe ich sofort etwas für die Allgemeinheit unernommen und viel Mühe und Sorgfalt auf den öffentlichen Platz von Cañada verwendet: Er hat neun Löcher und wurde von Trent Jones gestaltet, der auch Valderrama entworfen hat. Diesen Platz habe ich der Bevölkerung zum Geschenk gemacht. Obendrein können samstags, sonntags und an Feiertagen sechs Spieler von Cañada in Valderrama üben. Sie entrichten eine symbolische Gebühr, die ich an ihren Club weiterreiche."

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Wie hat sich der Platz verändert, seit er zum Austragungsort für den Ryder Cup ernannt wurde?

"Die einzige wichtige Veränderung fand an Loch 17 statt. Trent Jones hatte ja bereits einen Plan dafür, aber mit seinen 85 Jahren konnte er ihn nicht mehr ausführen. Deshalb gab er mir den Rat, Severiano Ballesteros mit der Umgestaltung zu beauftragen."

Was die Infrastruktur betrifft: Ist da alles in Ordnung?

"Der Platz ist groß genug, um eine Veranstaltung dieser Größenordnung durchzuführen: Wir haben Platz für Zelte, für das Publikum, die Presse, allerhand Service, einen Parkplatz für 12.000 Autos. Allerdings entstehen beim Ryder Cup große Organisationsprobleme. Bei den üblichen Wettkämpfen wird von 8 bis 14 Uhr durchgespielt, und man kann jederzeit kommen, um seinen Spielern zuzusehen. Anders beim Ryder Cup: An den ersten beiden Tagen gibt es vier Spiele am Vormittag und vier am Nachmittag. Und da wollen möglichst alle 27.000 Zuschauer am ersten Tee sein, um den jeweils ersten Abschlag zu sehen."

Wie wird sich der Ryder Cup nachträglich auf Valderrama auswirken?

"Was den Club betrifft, so wird es seinem Ansehen sehr förderlich sein. Für mich ist es eine große Ehre und eine Freude. Für den Platz ist es hervorragend, gerade, weil es das erste Mal ist, daß das Turnier nicht in England stattfindet. Wir werden allerdings keine neuen Mitglieder gewinnen, weil der Platz für die …ffentlichkeit nicht zugänglich ist. Finanziell wird es auch nichts bringen, es bleibt nur der persönliche Erfolg."

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Und Auswirkungen auf Spanien und Andalusien?

"In beiden Fällen positiv! Es ist eine einmali-ge Gelegenheit. Das wird eine Entwicklung nach sich ziehen, die die Turespaña immer gewollt hat: Qualitätstourismus durch Golf. Millionen von Zuschauern werden das Turnier im Fernsehen verfolgen und sehen, wie schön Andalusien ist. Die Zuschauer, die herkommen, werden in der ganzen Welt die Botschafter der Costa del Sol sein - wir haben schöne Hotels, hervorragende Golfplätze und erstklassige Restaurants. Sie können berichten: Wir haben gespielt, wir haben uns amüsiert, das Klima ist herrlich. Ich bin sehr zufrieden, daß ich Spanien und Andalusien diese Gelegenheit bieten kann.".

Wird es mehr Golfspieler in unserem Land geben?

"icher wird das Interesse der Spanier geweckt werden, aber solange es keine öffentlichen Plätze gibt, wird es auch nicht mehr Golfspieler geben. In den USA gibt es zehntausend öffentliche Plätze, in England mehr als zweitausend, in Irland sind fast alle Plätze öffentlich zugänglich. Hier ist es anders; es gibt zwar viele Plätze, aber die meisten sind privat. Wenn Golf ein Volkssport werden soll, müssen öffentliche Plätze geschaffen werden."

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James Stewart

Generaldirektor des Valderrama Golf Club

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Wieviel Mitglieder hat der Club und welche Spielstärke braucht man, um auf Ihrem Platz spielen zu können?

"Wir haben zur Zeit 330 Mitglieder, aber eine Kapazität von etwa 500. Außer den Mitgliedern spielen hier täglich von zwei bis vier Uhr auch Gäste. Bei den Herren verlangen wir ein Handikap von 24, bei den Damen von 30. Das Mindestalter ist sechzehn, aber da sind wir flexibel. Wir ermuntern junge Leute gern zum Üben."

Welche Turniere finden regelmäßig statt?

"Seit 1988 wird im Oktober das Volvo Masters ausgetragen. Aber wir haben auch Clubwettbewerbe, zum Beispiel jährlich die Meisterschaften."

In einem Jahr wird Valderrama Schauplatz des Ryder Cup sein. Lassen Sie uns darüber sprechen.

Ich bin für alles verantwortlich, was mit dem Clubhaus zusammenhängt, zum Beispiel den Aufenthalt der Spieler während des Turniers. Zwar bringen wir alle Spieler im San Roque Club unter, dem offiziellen Hotel für den Ryder Cup. Aber wir stellen dem europäischen Team den Fernsehraum und dem amerikanischen das Bridgezimmer zur Verfügung. Außerdem gehöre ich dem Ryder-Cup-Kommitee an und bin überall dabei. Wir sind nicht die Organisatoren des Ryder Cup, aber wir unterstützen Ryder Cup Ltd., wo wir nur können."

Das Turnier beginnt am 26. September (1997). Wann erwarten Sie die Ankunft der Teams?

"Der offizielle Beginn ist am Freitag, dem 26. Wir erwarten die beiden Teams am Montag, dem 22., weil am Dienstag bereits das Training beginnt."

ames Stewart versichert uns, daß sein Hauptziel nach dem Ryder Cup darin bestehen wird, den Club auf allen Gebieten zu verbessern und dafür zu sorgen, daß das Gütesiegel "Bester Golfclub Europas" erhalten bleibt.

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Richard Hills

Direktor des Ryder Cup '97

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Er ist der Direktor des Ryder Cup 1997 und zugleich Subdirektor der PGA European Tour. Angefangen hat er vor zwölf Jahren und hat seitdem sämtliche Abteilungen durchlaufen. 1989 war er voll für den Ryder Cup tätig, und von da an hat er die Promotion der PGA-Golfplätze betrieben. Er kennt die Tour und den Ryder Cup von der Pike auf. Auch diesmal nimmt er die Zügel wieder voll in die Hand.

Ryder Cup Ltd. ist eine Angelegenheit zwischen dem Britischen Pro-Verband - British Professional Golfers Association - und der PGA European Tour.

"In dem Ryder-Cup-Kommitee ist die PGA und die European Tour gleicherma&sslig;en vertreten. Ich arbeite für die European Tour, aber in Wirklichkeit widme ich meine ganze Zeit fast ausschlie&sslig;lich der Organisation des Ryder Cup. Wir haben ein hochqualifiziertes Team zusammengebracht, das sich auf verschiedene Arbeitsgebiete verteilt, so da&sslig; das gesamte Turnier abgedeckt ist: Valderrama selbst, die einzelnen Zonen, die Turnierregeln und Bedingungen, unter denen die Spieler antreten. Einfacher ausgedrückt - beim Ryder Cup gibt es achtundzwanzig Grundregeln, die sind am wichtigsten. Und dann bestehe ich bei meinem Arbeitsteam darauf, da&sslig; Golf und alles, was die Spieler betrifft, an erster Stelle kommt."

Wie sind die Beziehungen zwischen Ryder Cup Ltd. als Veranstalter und dem Golfclub von Valderrama als Gastgeber?

"Wir arbeiten sehr eng zusammen. Was wir hier hinstellen, ist ein Fünf-Sterne-Hotel für fünf Tage unter freiem Himmel: Zelte, Infrastruktur, Elektro-Installationen, Wasser - wirklich alles, was für die Organisation des Turniers vonnöten ist." Etwa sechshundert Marshalls werden über das Spiel und die Zuschauer wachen. Der spanische und der andalusische Golfverband führen Verhandlungen mit verschiedenen Clubs.

"Der FEG (der spanische Golfverband) und seine Vorsitzende Emma Villacieros arbeiten in dieser Angelegenheit intensiv mit dem Club von Valderrama zusammen. Das Thema Marshalls wird international gelöst. Da sind englische, amerikanische und vor allem spanische Clubs zu berücksichtigen. Achtzehn Clubs überwachen die Löcher, darunter elf spanische. 25 bis 30 Leute sind für jedes Loch verantwortlich." In welcher Weise beteiligen sich die öffentlichen Organe?

"Wir halten direkten Kontakt zu den verschiedenen andalusischen Behörden. Die andalusische Junta übernimmt den Eingang für das Publikum, der sich etwa in Höhe des Lochs 4 befindet, wo auch die Parkplätze für Busse und Autos sind."

27.000 Zuschauer werden täglich herbeiströmen, und alle möglichst gleichzeitig, um beim ersten Abschlag dabeizusein!

"Seit 1985, als ich das erstemal beim Ryder Cup dabei war, habe ich viel dazugelernt. Das Auffallendste ist, da&sslig; alle Welt früh am Morgen da sein wird, um den Spielanfang zu erleben. Sie kommen alle gleichzeitig, und so müssen wir darauf vorbereitet sein, alle unterzubringen. Dies zu planen und zu organisieren, ist im Moment einer unserer wichtigsten Punkte."

Für Richard Hill ist dieses Turnier keine leichte Aufgabe, aber bei allem bewahrt er die Ruhe: ãEs ist ein Ereignis mehr im Wettkampfkalender. Es mu&sslig; geplant werden, man mu&sslig; es im Griff haben und die Sicherheit mu&sslig; gewährleistet sein. Es ist wie jede andere gro&sslig;e Aufgabe.

Bei all seinen Verpflichtungen gefällt sich Richard Hill immer wieder mal mit der Demonstration seines Humors. So macht er anschaulich, weshalb in Valderrama die Benutzung von Funktelefonen, die er ãdas Grauen des BackswingÒ nennt, absolut verboten ist - eine Anordnung, die für die ganze Zeit des Ryder Cup gilt.

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Juan Zumaquero

Golfpro in Valderrama

Warum sagt man, Valderrama sei das Augusta von Europa?

"Ich kenne den Platz, und ich halte ihn für sehr gut. Anders als bei anderen Plätzen üblich, wird dieser jährlich für fünf Monate geschlossen. Wir haben Hilfskräfte in gro&sslig;er Zahl, wenige Bunker - 45 -, und der Platz ist besonders schön angelegt. In mancher Hinsicht ist Valderrama schöner als Augusta, denn wir mähen unterschiedlich auf den Fairways - rough und semirough -, wir mähen au&sslig;erhalb der Greens und benutzen unterschiedliche Maschinen. Deshalb haben die Fairways ihre eigene Schnitthöhe, die Greens und die Tees jeweils eine andere."

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Was ist das Besondere an Valderrama?"

Valderrama ist anders, weil es hier mehr Schwierigkeiten gibt als auf anderen Plätzen. Dieser Platz wird ständig erneuert und verbessert. Für den Abschlag gibt es sechs verschiedene Tees - jeder Spielstärke und jedem Spieler angemessen. 99,9 Prozent der Gäste sind begeistert, weil sie ihr Spiel hier wirklich genie&sslig;en können, dazu die hervorragenden Platzbedingungen, die Landschaft und die Vegetation.

Wird es Veränderungen für den Ryder Cup geben?

"Nach den Volvo Masters im November und im Mai werden wir die Löcher 13, 16 und 18 ändern."

In Valderrama gibt es ein starkes Umweltbewu&sslig;tsein.

"Ja, es ist ein Platz, in dem die Vegetation eine gro&sslig;e Rolle spielt. Seit Señor Ortiz Patiño ihn übernommen hat, wurden fünftausend Bäume gepflanzt. Einige davon sind wahre Juwelen. Es gibt sehr viele Korkeichen, eine Art, die es nur in wenigen Gebieten gibt. Wir haben Bäume, die 250 bis 300 Jahre alt sind. Wir versuchen, die Natur aufs äu&sslig;erste zu bewahren."

Nach so vielen Jahren, die Sie schon dabei sind: Was bedeutet für Sie der Ryder Cup?

"Ich persönlich bin sehr stolz darauf, da&sslig; der Ryder Cup hier stattfindet. Er ist nach Olympia und Fu&sslig;ballweltmeisterschaft das drittgrö&sslig;te Sportereignis der Welt. Man geht von 500 bis 600 Millionen Zuschauern aus. Das kann bedeutende Auswirkungen auf Spanien und auf Andalusien haben."

Valderrama - Loch - Loch

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